Kulturstädte der Lombardei

| Sehenswürdigkeiten Como | Broletto | Castello Baradello | Tempio Voltiano | Alessandro Volta | Villa Olmo | Monte S. Primo | Stadtführung Como | nützliche Informationen |

ComoDomplatz Como

Am Südufer des Comer Sees liegt Como, einst wohlhabende Stadt durch die traditionelle Seidenindustrie, die seit dem 15. Jahrhundert größter Arbeitgeber der Region war. Como war einer der bedeutendsten Standorte der Seidenraupenzucht. Noch heute ist sind marktführende Unternehmen der Seidenverarbeitung hier aktiv, was sich in den Geschäften von Como widerspiegelt.

Bereits die Kelten und Römer hatten Como besiedelt.

Aus dem Mittelalter stammt die Stadtmauer, in der sich der Stadtkern Comos befindet, die Kirchen San Abbondio und San Fedele sowie der Stadtturm Porta Vittoria und der Bischofspalast.

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Sehenswürdigkeiten Como

Como Hauseingang mit Freskendecke

Im 13. Jahrhundert entstand der Dom und der Broletto im romanisch gotische Stil als Sitz der Komune.

Die Gassen Comos mit den mittelalterlichen Gebäuden und den hübschen Geschäften, Restaurants und Eisbars laden zum Bummeln ein.

Entlang des Seeufers gelangt man zum Castello Baradello. Die Festung wurde im 12. Jahrhundert von Friedrich Barbarossa erbaut.

mittelalterliche Gassen in Como

Auf der anderen Seite des der Seepromenade kommt man zum Tempio Voltiano. Der Volta-Tempel wurde 1928 eingeweiht und beherbergt eine Sammluing von Instrumenten des Physikers Alessandro Volta, dem breühmtestesten Sohn von Como. Alessandro Volta wurde berühmt ür seine Entdeckungen und Erfindungen des elektrischen Lichtes und nach ihm wurde die Einheit der elektrischen Spannung benannt .

Weiter kommt man zur Villa Olmo im neoklassischen Stil aus dem Jahr 1782, deren Garten im englischen Stil sich zum See erstreckt. Am Ende des Parks befindet sich ein gepflegtes Strandbad.

Alessandro Volta - Tempio Voltiano

Como liegt in einer Höhe von 200 m und öffnet sich direkt zum See. Vom Schiffsanleger kann man Rundfahrten über den gesamten See oder Teilstücke unternehmen.

Rund um den See erheben sich imposant die Berge von Ausläufern der nahen Alpen. Höchste Erhebung ist der Monte S. Primo mit 1686 m.

Mit der Seilbahn Funicolare (Foto unten) fährt man von Como hinauf nach Brunate, von wo aus man einen wunderbaren Blick über das Comer Seebecken und bei guter Sicht über die Alpen bis zum Monterosa Massiv (4'634 m) im Westen und zum Matterhorn (Monte Cervino 4478m) im Norden hat.

Ein Höhenwanderweg zwischen den Seearmen des Comer und des Leccosees führt von Brunate nach Bellagio zur Seemitte.

Die im Sommer und an den Wochenenden bewirtschafteten Berghütten (Rifugi) bieten warme Mahlzeiten und Schlafplätze für ausgedehnte Trekkingtouren.

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Stadtführung Como


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